Xevra

Wie Xevra intern funktioniert

Kein LLM in der Engine, kein Erfinden: Morphologie, Phonetik und ein reproduzierbares Ergebnis aus einem Seed.

In Xevra steckt kein neuronales Netz, das Namen erfindet. Es steckt eine deterministische Engine drin: Morphologie, Phonetik und acht messbare Qualitätskriterien — kein "Ausdenken" im Sinne eines Sprachmodells.

Der Weg einer Anfrage

Die Business-Beschreibung wird zuerst in Schlüsselwörter zerlegt und auf semantische Cluster abgebildet — grob gesagt versteht die Engine, dass "Café im Kiez" mit den Themen "Kaffee", "gemütlich", "Morgen" zusammenhängt. Aus diesen Themen wird ein Pool semantischer Wurzeln zusammengestellt, aus dem fünf verschiedene Morphologie-Strategien Kandidaten bauen: mal eine Wurzel plus Suffix, mal die Verschmelzung zweier Wurzeln, mal eine leichte phonetische Mutation. Jeder Kandidat durchläuft einen Filter: unzulässige Lautkombinationen, Schimpfwörter, Übereinstimmung mit einem echten Wort der Sprache, Übereinstimmung mit einer bestehenden Marke. Was den Filter übersteht, bekommt eine Bewertung nach acht Parametern und landet in der Endliste.

Warum das wichtig ist, nicht nur ein technisches Detail

Was die Engine nicht tut

Sie garantiert nicht, dass dir ein Name persönlich gefällt — Geschmack misst kein Algorithmus. Und sie ersetzt keine markenrechtliche Prüfung durch einen Anwalt für deine konkrete Kategorie — der Filter sortiert bekannte Marken und offensichtliche Konflikte aus, ersetzt aber keine vollständige juristische Prüfung vor der Unternehmensgründung.

Namen generieren
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